Trauerfall in Kiel: Was ist jetzt zu tun?

Hier finden Sie eine Orientierung für die Organisation nach einem Todesfall: Überführung, gesetzliche Fristen, Standesamt, Friedhof und Finanzierung. Wir sind ein Vermittlungsdienst und verbinden Sie auf Wunsch kostenfrei mit einem Bestattungsunternehmen, das die konkrete Planung mit Ihnen bespricht.

Redaktioneller Stand: . Maßgeblich sind die verlinkten Quellen.

Zuerst klären, was bereits veranlasst wurde

Ein Trauerfall bringt organisatorische Aufgaben und persönliche Entscheidungen zusammen. Beginnen Sie mit einem Überblick: Wo befindet sich die verstorbene Person, wurde eine Todesbescheinigung ausgestellt und wer ist bereits Ansprechpartner? Halten Sie fest, welche Schritte schon vereinbart sind. Das hilft beim Gespräch mit einem Bestattungsunternehmen und verhindert, dass verschiedene Angehörige widersprüchliche Aufträge oder Terminwünsche weitergeben. Sie müssen nicht jede Frage zur Trauerfeier im ersten Gespräch abschließend beantworten.

Wenn Sie uns eine Anfrage senden, vermitteln wir Ihnen kostenfrei ein Bestattungsunternehmen. Premium Lead GmbH führt selbst keine Bestattungen durch. Überführung, Versorgung, Formalitäten und die spätere Beisetzung besprechen Sie mit dem vermittelten Unternehmen. Nennen Sie in der Anfrage den Sterbeort und eine Telefonnummer für den Rückruf. Wenn Wünsche der verstorbenen Person bekannt sind, können Sie darauf hinweisen. Unsere Vermittlung ist keine ärztliche Anlaufstelle und keine Zusage für einen bestimmten Rückrufzeitpunkt.

Unterscheiden Sie dabei die Feststellung des Todes von der Organisation einer Bestattung. Die folgenden Hinweise orientieren sich an den gesetzlichen Regeln für Überführung, Aufbewahrung und Beisetzung in Schleswig-Holstein. Sie ersetzen keine individuelle medizinische oder rechtliche Auskunft. Bei offenen Fragen zur bereits erfolgten Feststellung oder zu den vorhandenen Unterlagen klären Sie zunächst, welche Stelle zuständig ist. Ein allgemeiner Ablaufplan darf nicht dazu führen, dass eine notwendige persönliche Rückfrage unterbleibt.

Überführung und Aufbewahrung organisieren

Nach Ausstellung der Todesbescheinigung soll die verstorbene Person spätestens 36 Stunden nach dem Tod in einen Leichenraum überführt werden. (§ 10 Abs. 1 BestattG SH). Die Frist von 36 Stunden bezieht sich auf die Überführung in einen Leichenraum nach Ausstellung der Todesbescheinigung. Sie bedeutet nicht, dass innerhalb dieses Zeitraums bereits eine Beerdigung in Kiel stattfinden muss. Besprechen Sie mit dem Bestattungsunternehmen, wo die verstorbene Person ist und welche Abholung organisiert werden soll. Diese Angaben sind für die unmittelbare Planung wichtiger als eine schon vollständig festgelegte Trauerfeier.

Wird die verstorbene Person länger als 72 Stunden aufbewahrt, ist sie technisch zu kühlen. (§ 10 Abs. 3 BestattG SH). Fragen Sie bei der Abstimmung nach, wie Aufbewahrung und weitere Termine zusammenpassen. Eine gewünschte spätere Beisetzung ersetzt die Anforderungen an die Aufbewahrung nicht. Lassen Sie sich erklären, welche Leistungen das Unternehmen übernimmt und wie sie im Angebot erscheinen. Überführung, Aufbewahrung und Beisetzung sollten als zusammenhängende Planung besprochen werden, bleiben aber unterschiedliche Schritte mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

Wenn eine Überführung außerhalb Schleswig-Holsteins vorgesehen ist, gilt: Für eine Überführung außerhalb Schleswig-Holsteins stellt die Gemeinde auf Antrag einen Leichenpass aus. (§ 11 Abs. 5 BestattG SH). Sagen Sie dem Bestattungsunternehmen deshalb früh, wenn der gewünschte Beisetzungsort außerhalb des Landes liegt. Fragen Sie, wer den Antrag und die Abstimmung mit der Gemeinde übernimmt. Ein Wunsch nach einer Bestattung an einem anderen Ort genügt nicht als Ersatz für die erforderlichen Formalitäten. Auch eine bereits bekannte Grabstätte sollte deshalb mit vollständiger Ortsangabe benannt werden.

Wer sorgt für die Bestattung und wessen Wünsche gelten?

Bestattungspflichtig sind in dieser Reihenfolge: Ehegatte, eingetragene Lebenspartnerin oder Lebenspartner, Kinder, Eltern, Geschwister, Großeltern, Enkelkinder. Fehlen Pflichtige, sorgt die Gemeinde des Sterbeortes für die Bestattung. (§ 2 Nr. 12 und § 13 Abs. 2 BestattG SH). Diese Reihenfolge betrifft die Verantwortung dafür, die Bestattung zu veranlassen. Besprechen Sie unter den Beteiligten, wer die Kommunikation mit dem Unternehmen und der Friedhofsverwaltung übernimmt. Eine benannte Kontaktperson kann Informationen sammeln und Rückfragen weitergeben. Das ist eine organisatorische Hilfe, keine neue gesetzliche Reihenfolge. Die Entscheidung über die Finanzierung muss daneben gesondert geklärt werden.

Maßgebend ist der Wille der verstorbenen Person; ist er unbekannt, entscheiden die Bestattungspflichtigen. (§ 15 Abs. 3 BestattG SH). Wenn eine Bestattungsverfügung oder Vorsorgeunterlagen vorliegen, nehmen Sie diese in das Gespräch mit. Prüfen Sie, welche Wünsche darin festgehalten sind und ob bereits ein Unternehmen oder eine Grabstätte benannt wird. Fehlen eindeutige Angaben, erläutern Sie die offenen Fragen. Eine Vermutung über einen möglichen Wunsch sollte nicht so dargestellt werden, als sei bereits eine klare Festlegung getroffen worden.

Persönliche Wünsche und die Regeln des Friedhofs müssen zusammenpassen. Eine bestimmte Bestattungsart sagt noch nicht, welche Grabstätte frei ist oder welche Gebühren anfallen. Bei einem Wunsch nach einer Tuchbestattung sollte dieser ausdrücklich angesprochen werden. Für die städtischen Friedhöfe sind Ausnahmen von der Sargpflicht aus religiösen und weltanschaulichen Gründen nach Rücksprache möglich; leicht abbaubare Leichentücher sind vorgeschrieben (§ 8 Abs. 3 und § 9 Abs. 1 Friedhofssatzung Kiel). Die Durchführung wird mit dem Träger abgestimmt.

Fristen für die Beerdigung in Kiel berücksichtigen

Bestattung frühestens 48 Stunden nach dem Tod, innerhalb von neun Tagen soll sie vorgenommen werden. (§ 16 Abs. 1 BestattG SH). Damit ist eine Beisetzung frühestens 48 Stunden nach dem Tod vorgesehen; innerhalb von neun Tagen soll sie vorgenommen werden. Die Überführungsfrist und dieser Rahmen dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Fragen Sie beim Unternehmen nach, welche Schritte vor dem gewünschten Termin erforderlich sind. Ein Wunschdatum für die Trauerfeier sollte erst als bestätigt betrachtet werden, wenn die beteiligten Stellen es abgestimmt haben.

Die Gemeinde kann Fristen verlängern oder aus gesundheitlichen Gründen abkürzen. (§ 16 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 10 Abs. 1 Satz 2 BestattG SH). Eine Änderung der Frist ist keine Entscheidung, die Angehörige allein treffen. Wenn die Organisation schwierig wird oder gesundheitliche Gründe eine andere Planung verlangen, muss die Gemeinde einbezogen werden. Gehen Sie nicht davon aus, dass persönliche Terminwünsche automatisch eine Verlängerung erlauben. Umgekehrt kann auch eine frühere Beisetzung nicht ohne die entsprechenden Voraussetzungen vereinbart werden.

Bei Urnen gilt eine eigene Regel: Urnen sollen innerhalb von drei Monaten nach der Einäscherung beigesetzt werden. (§ 16 Abs. 3 BestattG SH). Klären Sie die Urnenbeisetzung dennoch bereits bei der Planung der Einäscherung. Ein späterer zeitlicher Rahmen ist kein Grund, die Frage des Beisetzungsortes offen zu lassen. Die Urne darf nicht nach Hause genommen werden; das Krematorium gibt sie erst heraus, wenn die Beisetzung gesichert ist. Die rechtlichen Regeln und die praktische Terminabstimmung gehören deshalb in dasselbe Beratungsgespräch.

Das Standesamt für den Sterbefall kontaktieren

Für die Kieler Beurkundung ist das Standesamt der Landeshauptstadt Kiel, Geburten und Sterbefälle zuständig. Die Adresse lautet Fleethörn 26, 24103 Kiel. Es gilt: Beurkundung von Sterbefällen in offener Sprechstunde Montag bis Freitag 8.30 bis 10 Uhr. Als Telefonnummer ist 115 angegeben. Die offizielle Seite ist unten in den Quellen verlinkt. Fragen Sie das Standesamt oder das beauftragte Unternehmen, welche Angaben und Unterlagen im konkreten Fall benötigt werden. Auf dieser Seite wird keine pauschale Urkundengebühr erfunden.

Ein Sterbefall wird beim Standesamt des Sterbeortes beurkundet. Wohnort, Sterbeort und gewünschter Friedhof müssen daher nicht dieselbe Adresse ergeben. Wenn der Todesfall im Umland eingetreten ist, prüfen Sie die dortigen Ansprechpartner. Die folgenden Ortsseiten nennen die Standesämter und örtlichen Hinweise. Eine Telefonnummer oder Adresse aus Kiel sollte nicht ungeprüft für einen anderen Sterbeort verwendet werden. Sagen Sie dem Bestattungsunternehmen, wenn die Beisetzung an einem anderen Ort stattfinden soll.

Halten Sie fest, welche Formalitäten Sie selbst übernehmen und welche das Unternehmen erledigen soll. Wenn Dokumente fehlen oder Angaben widersprüchlich erscheinen, fragen Sie nach der richtigen Vorgehensweise. Eine gemeinsam abgestimmte Liste ist hilfreicher als die Annahme, jede Stelle benötige automatisch dieselben Unterlagen. Bewahren Sie Antworten und Ansprechpartner so auf, dass die verantwortliche Kontaktperson sie wiederfindet.

Bestattungsart, Friedhof und Abschied abstimmen

In Kiel gibt es zwei Friedhofsträger: die Landeshauptstadt und den Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein. Der Nordfriedhof gehört zur Stadt. Der Parkfriedhof Eichhof und der Friedhof Elmschenhagen gehören zum Kirchenkreis. Die Stadt Kiel bietet keine Reihengräber an, nur Wahl- und Gemeinschaftsgräber. Die Friedhofsübersicht hilft bei der Zuordnung. Nennen Sie den gewünschten Träger und Friedhof ausdrücklich.

Für eine Erdbestattung wird eine passende Sarggrabstätte benötigt. Bei einer Feuerbestattung werden Einäscherung und Urnenbeisetzung gemeinsam geplant. Vor jeder Einäscherung ist eine zweite Leichenschau Pflicht. Ohne Freigabebescheinigung ist die Einäscherung nicht zulässig. Zuständig ist in Kiel die Stadt als kreisfreie Stadt. (§ 17 Abs. 1, 2 und 4 BestattG SH). Die Einäscherung erfolgt im Sarg. (§ 17 Abs. 5 Satz 2 BestattG SH). Das Krematorium Kiel liegt an der Eichhofstraße 52, 24116 Kiel. Fragen Sie nach der Abstimmung dieser Schritte und nach den im Angebot vorgesehenen Leistungen.

Wenn ein Baumgrab oder ein Bestattungswald gewünscht ist, erläutern Sie diesen Wunsch näher. Die Seite Baumbestattung in Kiel unterscheidet die Möglichkeiten. Für eine Seebestattung ab Strande sind Abfahrt und Beisetzung auf See anders zu planen als ein Friedhofstermin. Lassen Sie sich die Voraussetzungen erklären. Eine persönliche Verbindung zur Küste ist nicht gleichbedeutend mit der Erlaubnis, eine Urne an einem beliebigen Ort beizusetzen.

Kostenangebot und Sozialamt getrennt klären

Bevor Sie Leistungen verbindlich bestellen, lassen Sie sich einen schriftlichen Kostenvoranschlag geben. Darin sollten Bestatterleistungen und Friedhofsgebühren nachvollziehbar getrennt werden. Für kommunale und kirchliche Friedhöfe gelten unterschiedliche Satzungen. Auf Bestattungskosten in Kiel finden Sie die getrennten Tabellen und einen Rechner für ausgewählte Friedhofsgebühren. Seine Summe ist kein Gesamtpreis für die Bestattung und enthält keine Einäscherung oder zweite Leichenschau.

Übernommen werden die Kosten einer einfachen, angemessenen und würdigen Bestattung, wenn die Kosten nicht zumutbar sind. Die Stadt rät, vor der Beauftragung des Bestatters nachzufragen. Die Kieler Anlaufstelle ist Landeshauptstadt Kiel, Amt für Wohnen und Grundsicherung, Bestattungskosten nach § 74 SGB XII, Deliusstraße 2, 24114 Kiel. E-Mail: Bestattungskosten@kiel.de. Die angegebenen Zeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag 8.30 bis 12.30 Uhr, Donnerstag zusätzlich 14 bis 16 Uhr. Wenn eine Übernahme nach § 74 SGB XII infrage kommt, klären Sie die Voraussetzungen mit dem Amt. Teilen Sie dem Unternehmen mit, dass die Finanzierung noch geprüft werden muss.

Unsere kostenfreie Vermittlung ist keine Zusage zur Übernahme der Bestattungskosten. Ebenso bestätigt eine Tabelle keinen bestimmten Leistungsumfang als angemessen. Nehmen Sie offene Fragen zum Angebot in das Gespräch mit dem Amt mit. Bei einem Bezug zum Umland beachten Sie die Hinweise der jeweiligen Kreise auf den Ortsseiten. Die zuständige Stelle kann von der Kieler Anlaufstelle abweichen. Fragen Sie vor einer Beauftragung nach, statt eine Erstattung vorauszusetzen.

Absprachen für die nächsten Gespräche festhalten

Notieren Sie, welche Termine bestätigt sind, welche Entscheidungen noch offen sind und wer eine Rückfrage übernehmen soll. Das kann die Kommunikation zwischen Angehörigen, Bestattungsunternehmen und Verwaltung erleichtern. Unterscheiden Sie dabei einen Wunsch von einer bereits bestätigten Vereinbarung. Eine geplante Grabstätte oder Kapelle ist nicht automatisch verfügbar, nur weil sie in einer Übersicht steht. Fragen Sie bei Änderungen, welche anderen Schritte dadurch betroffen sind, und informieren Sie die beteiligten Ansprechpartner.

Für einen Abschied können Vorstellungen zu Ansprache, Musik und persönlicher Gestaltung gesammelt werden. Sie müssen dafür keine fremden Erwartungen übernehmen. Besprechen Sie mit dem Unternehmen, was tatsächlich vereinbart werden soll und wie dies im Angebot erscheint. Wünsche für eine spätere eigene Vorsorge lassen sich gesondert unter Bestattungsvorsorge in Kiel nachlesen. Im aktuellen Trauerfall stehen die notwendigen Schritte und die Wünsche der verstorbenen Person im Mittelpunkt.

Häufige Fragen

Wie schnell muss die Überführung organisiert werden?

Nach Ausstellung der Todesbescheinigung soll die verstorbene Person spätestens 36 Stunden nach dem Tod in einen Leichenraum überführt werden. (§ 10 Abs. 1 BestattG SH). Wird die verstorbene Person länger als 72 Stunden aufbewahrt, ist sie technisch zu kühlen. (§ 10 Abs. 3 BestattG SH). Überführung und Beisetzung sind getrennte Schritte.

Welche Fristen gelten für eine Beerdigung in Kiel?

Bestattung frühestens 48 Stunden nach dem Tod, innerhalb von neun Tagen soll sie vorgenommen werden. Die Gemeinde kann Fristen verlängern oder aus gesundheitlichen Gründen abkürzen. (§ 16 Abs. 1 BestattG SH; § 16 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 10 Abs. 1 Satz 2 BestattG SH). Stimmen Sie den Termin mit dem Bestattungsunternehmen und dem Friedhofsträger ab.

Wo ist das Kieler Standesamt für Sterbefälle?

Standesamt der Landeshauptstadt Kiel, Geburten und Sterbefälle, Fleethörn 26, 24103 Kiel. Beurkundung von Sterbefällen in offener Sprechstunde Montag bis Freitag 8.30 bis 10 Uhr. Telefon: 115. Bei einem Sterbefall im Umland prüfen Sie das Standesamt des Sterbeortes.

Was ist vor einer Feuerbestattung erforderlich?

Vor jeder Einäscherung ist eine zweite Leichenschau Pflicht. Ohne Freigabebescheinigung ist die Einäscherung nicht zulässig. Zuständig ist in Kiel die Stadt als kreisfreie Stadt. (§ 17 Abs. 1, 2 und 4 BestattG SH). Die Einäscherung erfolgt im Sarg. (§ 17 Abs. 5 Satz 2 BestattG SH). Einäscherung und anschließende Urnenbeisetzung werden zusammen geplant.

Was tun, wenn die Bestattungskosten nicht zumutbar sind?

Übernommen werden die Kosten einer einfachen, angemessenen und würdigen Bestattung, wenn die Kosten nicht zumutbar sind. Die Stadt rät, vor der Beauftragung des Bestatters nachzufragen. Die Kieler Anlaufstelle ist Landeshauptstadt Kiel, Amt für Wohnen und Grundsicherung, Bestattungskosten nach § 74 SGB XII, Deliusstraße 2, 24114 Kiel, E-Mail Bestattungskosten@kiel.de. Eine kostenfreie Vermittlung ersetzt keine Zusage des Amtes.

Bestattungsunternehmen kostenfrei vermitteln lassen

Premium Lead GmbH ist ein Vermittlungsdienst und kein Bestattungsunternehmen. Sie können uns Ihr Anliegen mitteilen. Das vermittelte Unternehmen bespricht die gewünschten Leistungen mit Ihnen und erstellt einen Kostenvoranschlag. Sie entscheiden selbst über die Beauftragung. Die Vermittlung ist für Angehörige kostenfrei; vereinbarte Bestatterleistungen und Friedhofsgebühren sind davon getrennt.

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Hinweis: Bestatter in Kiel ist ein Vermittlungsangebot und selbst kein Bestattungsunternehmen. Die Vermittlung ist für Angehörige kostenfrei.

Über diesen Ratgeber

Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).

Dieses Angebot vermittelt kostenfrei Bestattungsunternehmen und ist selbst kein Bestattungsunternehmen. Die Hinweise ersetzen keine individuelle Beratung.

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